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  • AutorenbildMarie

Hundemantel im Winter – wann man seinen Hund schützen sollte

Aktualisiert: 17. Juli 2023

Hunde tragen oft Mäntel oder andere Kleidungsstücke, wenn es draußen kalt ist, um sie vor niedrigen Temperaturen zu schützen. Obwohl Hunde ein dichtes Fell haben, das sie normalerweise vor Kälte schützt, gibt es einige Faktoren, die dazu führen können, dass Hunde trotzdem frieren, insbesondere bei extremen Temperaturen.


Kurzes Fell: Hunde mit kurzem Fell haben oft nicht genug Schutz vor Kälte, insbesondere wenn sie im Freien sind.


Alter: Ältere Hunde haben möglicherweise ein schwächeres Immunsystem und sind anfälliger für Krankheiten, die durch Kälte verursacht werden können.


Krankheit: Hunde, die krank sind oder bestimmte Gesundheitsprobleme haben, können empfindlicher auf Kälte reagieren.


Körpergröße: Kleine Hunde haben oft ein höheres Oberflächen-zu-Körper-Masse-Verhältnis als größere Hunde und können dadurch schneller auskühlen.


Aktivität: Hunde, die viel Zeit im Freien verbringen und sehr aktiv sind, können schneller auskühlen als Hunde, die meistens drinnen sind oder sich nicht viel bewegen.


Für alle aufgezählten Situationen ist das Tragen eines Wintermantels nützlich, um seinen Liebling vor Kälte zu schützen und ihm zu helfen, warm zu bleiben. Doch welche Beschaffenheit muss ein Mantel aufweisen, damit er auch wirklich seinen Zweck erfüllt? Das Material des Hundemantels sollte bequem und warm sein, aber auch atmungsaktiv, damit der Hund nicht überhitzt. Es ist auch wichtig, darauf zu achten, dass das Material des Mantels wasserdicht ist, wenn der Hund bei schlechtem Wetter draußen ist. Auf welche Kriterien du darüber hinaus achten solltest, haben wir dir in unserem Blogbeitrag „Was muss ich beim Kauf eines Hundemantels beachten?" kompakt zusammengefasst.

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